Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 241: Wir sind privilegiert

Montag, Dezember 5th, 2016

Mandat Wachstums-WochenstartInteressanterweise immer dann, wenn ich in einem Flugzeug sitze, was einige Dutzend Male im Jahr der Fall ist, und aus dem Fenster schaue, denke ich darüber nach, welches Privileg es ist, in diesem Moment durch die Welt – oder von Stadt zu Stadt – zu fliegen. Mal ist es beim Start, mal über den Wolken, mal bei der Landung und der sicheren Ankunft am Ziel, aber fast jedes Mal beim Fliegen kommt mir dieser Gedanke. Vielleicht liegt es daran, dass in der Luft genügend Zeit für solche Gedanken bleibt, denn schließlich besteht die Beschäftigung an Bord in der Regel aus essen, lesen, schreiben, schlafen – und das durch einen gewissen Takt vorgegeben. Kein Surfen, keine Telefonate, die Gedanken können schweifen.

Jeder, der diesen Wachstums-Wochenstart erhält, ist privilegiert. Wir alle leben im materiellen Überfluss, können sogar davon etwas abgeben, haben freien Zugang zu Medien, können uns unabhängig informieren, dürfen unsere Meinung sagen, können frei reisen und fast alle Beschwerden, die wir haben, sei es über Steuern und deren Höhen, über Abgaben, über Veränderungen, die nicht schnell genug oder nicht in die vermeintlich richtige Richtung gehen, sind Beschwerden auf extrem hohem Niveau.

Heute ist der Internationale Tag des Ehrenamtes und viele von uns sind bereits ehrenamtlich tätig. Vielleicht ist es aber für den einen oder anderen auch ein Anlass, darüber nachzudenken, an welcher Stelle sein ehrenamtliches Engagement noch benötigt wird. Wir helfen damit nicht nur direkt, wir geben damit auch etwas an die Gemeinschaft zurück, der wir unsere Privilegien verdanken und mit der wir teilen wollen.

Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer

Guido Quelle

© 2016, Prof. Dr. Guido Quelle, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, London, New York.
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Dr. Colin Smith und Stefan Kremin über das 13. Internationale Marken-Kolloquium 2016

Freitag, Dezember 2nd, 2016

dr-colin-smith-und-stefan-kreminDr. Colin Smith, Head of Brand Strategy der Daimler AG und Stefan Kremin, Geschäftsführer der Brauns-Heitmann GmbH & Co. KG geben einen Einblick hinter die Klostermauer. Klicken Sie hier um das Video zu starten.

Weitere Einblicke unserer Teilnehmer und Referenten finden Sie auf unserem YouTube Kanal.

 

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Presseinformation: Digital? Nicht immer besser – Mandat-Whitepaper veröffentlicht

Donnerstag, Dezember 1st, 2016

Digitalisierung als Schreckgespenst und Wundermittel

mandat-whitepaper-cover-digital-nicht-immer-besser-wie-sie-digitalisierung-gezielt-als-wachstumstreiber-nutzen„Jeder spricht darüber, viele handeln, wenige verstehen sie: Digitalisierung“, so Prof. Dr. Guido Quelle, Wachstumsexperte und Herausgeber des Whitepapers „Digital? Nicht immer besser – Wie Sie Digitalisierung gezielt als Wachstumstreiber nutzen“. Das kürzlich veröffentlichte Whitepaper der Mandat Managementberatung beschreibt sechs Gedanken zum erfolgreichen Umgang mit der Digitalisierung, geht auf die prozessualen Wirkfelder der Digitalisierung im Unternehmen ein und erörtert in vier Phasen, wie sich Unternehmerinnen und Unternehmer von der Initialzündung bis hin zum Realisierungsprojekt der Digitalisierung nähern können.

Die erste Auseinandersetzung mit Digitalisierung erfordert keinen Technik-Experten

… lesen Sie hier weiter: zur Pressemitteilung

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Die Strategie und die Basisdemokratie

Mittwoch, November 30th, 2016
Die Entwicklung und Realisierung von Strategien ist die hoheitliche Aufgabe der Unternehmensführung. Eine Basisdemokratie ist diesem Prozess nicht dienlich. Lesen Sie hier kostenfrei weiter.

Dies ist ein Beitrag aus meiner monatlichen Wachstumskolumne im Schweizer KMU-Magazin. Mit herzlichem Dank an das KMU-Magazin für die Überlassung des PDFs.


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Mandat Wachstums-Wochenstart Nr. 240: Was wir von Fertighäusern lernen können

Montag, November 28th, 2016

Mandat Wachstums-Wochenstart

Der Markt für Fertighäuser läuft wie ein Länderspiel. In den letzten zehn Jahren hat sich der Marktanteil von 14 auf 17 Prozent erhöht, Tendenz steigend. Wer meint, dass Fertighäuser ein Schnäppchen sind, irrt meist gewaltig. Jawohl, es gibt günstige, mitunter sogar billig anmutende Fertighäuser, aber das Gros der Fertighaushersteller ist in der Lage, in der Planungsphase auf besondere Wünsche einzugehen. Erker? Kein Problem. Zusätzliche Elektrik? Kein Problem. Andere Schnitte? Kein Problem … wenn, ja wenn man das nötige Kleingeld mitbringt, denn das Fertighaus wird schnell nicht unwesentlich teurer als ein konventionell gebautes Haus.

Trotzdem werden Fertighäuser steigend nachgefragt. Warum? Weil es nicht ums Geld geht. Diejenigen Käufer, die sehr genau auf den Euro schauen müssen, bleiben halt beim Standard, der immer noch rentabel für den Hersteller und fest kalkulierbar für den Kunden ist und diejenigen, denen es den einen oder anderen Euro wert ist, Variationen vorzunehmen, bezahlen eben mehr. Es geht nicht um Geld.

Es geht um Sicherheit und um Zeit. Planungssicherheit, Festpreise, keine bösen Überraschungen. Es geht um den Riesenvorteil, der durch die kurze Bauzeit entsteht. Alles aus einer Hand: Wenn irgendein Problem auftritt, habe ich jemanden, an den ich mich wenden kann. Kein Hin- und Herschieben mehr von Handwerker zu Handwerker. Ja, das habe ich beim Bauträger auch, aber Bauträger? Da hört man doch so viel Schlechtes, ob es den in drei Jahren noch gibt?

Auch die Kraft der Marke hilft, den der Fertighaushersteller setzt seine Marke ja gezielt ein. Es gibt nur wenige Bauträger, die ihre Marke konsequent spielen und das liegt daran, dass sich die meisten Bauträger ihrer Marke überhaupt nicht bewusst sind. Von Handwerks- und Bauunternehmungen will ich hier noch gar nicht sprechen.

Ich bin sicher, dass der Markt für Fertighäuser weiter zunehmen wird.

Was können wir daraus lernen? Erstens: Konzentriere Dich auf den Engpass. Hier: Zeit und Sicherheit, statt Geld. Zweitens: Spiele Deine Marke. Drittens: Wenn Du Leistungsführer sein willst, baue zahlreiche Variationsmöglichkeiten in Dein Standard-Angebot ein, so dass der Kunde entscheiden kann, was er in Anspruch nimmt. Lass Dir dies gut bezahlen. Viertens: … jetzt sind Sie dran.

Auf eine gute Woche!

Ihr und Euer

Guido Quelle

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